Der Rundblick Köln-Ost zeigt in seinem Jahresrückblick auf der Titelseite ein Foto von uns vor unserem großen Kuppelzelt anlässlich unserer Jubiläumsfeier, die im chronologisch sortierten Text natürlich auch erwähnt wird. Mehr auf unserer Presseseite.

 

Weihnachtsbaumverkauf auch noch am 3. Adventwochenende

Unser Weihnachtsbaumverkauf am 9. & 10. Dezember war sehr erfolgreich – vielen Dank an alle Helferinnen & Helfer!

Es sind aber noch einige schöne Bäume übrig geblieben, die wir jetzt am 3. Advent-Sonntag (17.12.) zwischen 10:00 und 13:00 zum Kauf anbieten werden. Dies wiederum im Pfarrsaal-Vorraum bzw. im Innenhof des Pfarrheims.

 

Friedenslicht: Aussendungsfeier im Dom am 17.12. & Gottesdienst in St. Hubertus am 20.12.

Das Friedenslicht wird seit 1986 in Bethlehem in der Geburtsgrotte Jesu entzündet und von dort aus von Pfadfindern als Symbol des Friedens durch die Welt getragen. Dieses Jahr steht die Aktion unter dem Motto: „Auf dem Weg zum Frieden“. Wir werden am Sonntag, dem 17. Dezember (3. Advent), gemeinsam das Friedenslicht im Kölner Dom abholen, nach Brück bringen und das Licht zu den BewohnerInnen und MitarbeiterInnen des Vinzenzhauses tragen.
Wer uns zur großen Aussendungsfeier im Kölner Dom begleiten möchte, ist dazu herzlich eingeladen! Da der Dom sehr voll wird, treffen wir uns bereits um 13:15 Uhr an der KVB-Haltestelle Flehbachstraße – dazu bitte warm anziehen und etwas zu trinken mitnehmen!
Weitere allgemeine Informationen gibt es unter friedenslicht.de.

Am darauffolgenden Mittwoch, dem 20. Dezember, wird das Licht um 18.00 Uhr in einer von uns gestalteten Messe an die Gemeindemitglieder von St. Hubertus verteilt. Auch hier freuen wir uns auf Sie und euch! Nach dem Gottesdienst warten im Pfarrsaal Plätzchen und Kakao auf die Stammesmitglieder, Eltern und Geschwister, um in gemütlicher Runde das Jahr ausklingen zu lassen.



Bezirks-Hajk der Pfadfinderstufe nach Irland
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Vom 27.10. bis zum 1.11.2017 fand der Bezirks-Hajk der Pfadis statt. Der personelle Beitrag der Ostgoten belief sich auf 3 Pfadis (Jule, Nico und Alex) und 2 Leiter (Svenja und Lukas), die mit den insgesamt 60 Teilnehmern eine schöne Zeit auf der grünen Insel erlebten.

Wir starteten unsere Reise am Freitag in aller Herrgotts Frühe in Brück, wo wir netterweise von Papa Andreas zum Düsseldorfer Flughafen gebracht wurden. Dort trafen wir auf die anderen verschlafenen Teilnehmer und Leiter. Obwohl alle Hebel in Bewegung gesetzt wurden, blieb zwei Teilnehmern aus anderen Stämmen leider die Fahrt verwehrt, da es Probleme mit den Ausweisdokumenten gab. Nach dem ersten 2017-10-27_11-01_Pfadis_Bezirkshajk_Irland_2.jpgSchock ging es dann im Schweinsgalopp zum Gate, um den Flug nicht zu verpassen.

Aer Lingus brachte uns sicher nach Irland und wir erreichten bei Sonnenschein und 23 °C Dublin-Beaumont, wo wir im Gruppenraum der örtlichen Pfadfinder „Santry Scout Den“ übernachten durften. Nachdem wir unser Quartier bezogen hatten und diverses Plastikspielzeug in die Ecken verbannt hatten, bekamen die Jugendlichen schicke Armbänder mit den Telefonnummern der Leiter und schon machten wir uns gemeinsam auf den Weg in das Zentrum von Dublin. Dort wurde in 3-er Gruppen und mit einem Stadtplan bewaffnet die 2017-10-27_11-01_Pfadis_Bezirkshajk_Irland_3.jpgStadt erkundet. Abends fielen nach ein paar Kennenlernspielen und dem Abendessen alle müde in die Schlafsäcke…

Am nächsten Tag ging es wieder nach Dublin, diesmal zur Stadtralley. Sie wurde in zuvor gebildeten Kleingruppen hervorragend gemeistert. 2 Mädels aus einem anderen Stamm und 2 Leiterinnen verbrachten den Tag in unterschiedlichen Dubliner Krankenhäusern, da der Verdacht 2017-10-27_11-01_Pfadis_Bezirkshajk_Irland_4.jpgeiner Infektionserkrankung bestand. Die Ärzte konnten nach Stunden der Wartezeit jedoch Entwarnung geben. Als Entschädigung für die verlorene Zeit gab es ein leckeres Essen im Pub. Zurück in Beaumont gab es nach dem Abendessen eine riesige Werwolf-Runde (strategisches Kartenspiel), zu späterer Stunde auch mit verschärften Regeln, die jedoch auch mit ca. 50 Mitspielern einer Begebenheit treu blieb: Nico fliegt als Erster raus. ;-)

Am Sonntag machten wir uns mit dem Reisebus auf den Weg in die Wicklow Mountains, ein wunderschönes Naturschutzgebiet südlich von Dublin. Getreu dem Zitat von Baden-Powell „Eine Schwierigkeit hört auf eine solche zu sein, sobald ihr darüber lächelt und sie in Angriff nehmt“ konnten durch die Flexibilität eines Leiters diverse Komplikationen umschifft und unsere Reise ohne großen Zeitverlust fortgesetzt werden.
Auch in den Wicklow’s war unser Ziel ein Pfadfinder-Hostel, dem „Lough Dan Scout Center“. Dort 2017-10-27_11-01_Pfadis_Bezirkshajk_Irland_5.jpgwurde in Doppelstockbetten geschlafen, die heiße Dusche genossen und viel Zeit in der Natur verbracht – absolutes Kontrastprogramm zur hektischen Großstadt!

Am Montag hatten die Pfadis und ihre Leiter die Auswahl zwischen verschiedenen Wanderungen in der näheren Umgebung. Die Brücker Teilnehmer und ein paar Weitere verschlug es zu den Ruinen von Glendalough, einer klösterlichen Siedlung aus dem 12. Jahrhundert. Auf dem Hinweg kamen wir an einem ehemaligen BMX-Parkour vorbei. Dieser wirkte in der umgebenden Landschaft absolut surreal und wurde ausgiebig inspiziert. Die Wanderung hin und zurück war landschaftlich typisch irisch und sehr schön, leider aber auch etwas länger als 2017-10-27_11-01_Pfadis_Bezirkshajk_Irland_6.jpggedacht. Somit kamen wir im Dunkeln, müde und hungrig, allerdings perfekt getimed zum Abendessen am Lough Dan an.

Am Dienstag machen wir uns wieder auf den Weg nach Dublin, um im dortigen Pfadfinderhaus die letzte Nacht zu verbringen. Die gefürchtete Wanderung zum Bus wurde von allen Teilnehmern fast ohne Jammern gemeistert – das Jammern kam aber ca. 2 Std. später, als sich uns in Dublin wiedermal die Launen der örtlichen Busfahrer offenbarten, die uns wegen des Gepäcks nur in kleinen Gruppen befördern wollten. Somit zog sich die Fahrt nach Beaumont schier ewig hin.

Abends verbrachten wir, zwar unverkleidet, womit wir an Halloween direkt auffielen, aber dennoch gut gelaunt noch ein paar Stunden in der pulsierenden Hauptstadt. Wir fünf Brücker genossen noch einmal typisch2017-10-27_11-01_Pfadis_Bezirkshajk_Irland_7.jpg irisches Pub-Food mit Live Musik. Später war eine Rundfahrt im Doppeldecker durch das nächtliche Dublin gebucht, die leider unter den Erwartungen vieler Teilnehmer blieb. Die Gesangseinlagen und die fast unverständliche Aussprache des irischen Busfahrers waren aber dennoch ein Erlebnis. ☺

Am Mittwoch traten wir dann die Rückreise an. Der Flug verlief problemlos und wir kamen abends, mehr oder weniger gut riechend, aber alle ähnlich müde wie bei der Abreise, wohlbehalten in Deutschland an. Noch am Gepäckband verabschiedeten sich die Mitfahrenden traditionell mit „Nehmt Abschied Brüder“ und alle gingen wieder ihrer Wege…

 

(Foto: Christoph Alessio)

Wir sagen DANKE für ein tolles Lager, in dem wir viel Spaß hatten, die wunderschöne irische Landschaft bestaunen durften und die grüne Stufe aus 6 anderen Stämmen unseres Bezirks Rhein-Berg kennenlernten!

(Text & Fotos: Svenja Fleige)
 

Im Herbst-Pfarrbrief sind wir mit zwei Artikeln zum Jubiläum bzw. zu unserem Sommerlager vertreten.

 

 

Sommerlager der Pfadfinder in Rhens bei Koblenz
oder: Schwanensee meets Viva la vida

Vom 22.07. bis zum 29.07.2017 verbrachten die Ostgoten ein sehr schönes Stammessommerlager in Rhens bei Koblenz.

Hier die Schlaglichter:2017-07-24_Sommerlager_Blick_ueber_Lagerplatz.jpg

Tag 1: Ankommen:
Rover wanderten zum Zeltplatz, der Rest fuhr mit dem Vinzensbus
Aufbau der Schlaf- und Aufenthaltszelte größtenteils problemlos
Erkenntnis des Tages: Vom Küchenzelt nicht nur das Gestänge mitnehmen! :-)

2017-07-24_Sommerlager_Gruppenfoto_am_Deutschen_Eck.jpgTag 2: Bauen
Die „Schwäne“ und „Kaiserschwäne“ bauten einen 6 m hohen Kletterturm mit Rampe, Seilbahn, Hängebalken und zwei Plateaus
Erkenntnis des Tages: Ein Kletterturm kann nicht hoch genug sein!

Tag 3: Erkunden
Schöner Tag in Koblenz: Sightseeing, Shopping, Kaffee trinken
Besuch von französischen Pfadfindern: viel gesungen und Kontakt geknüpft
Erkenntnis des Tages: Verständigung mit Händen und Füßen – für uns kein Problem!2017-07-23_Sommerlager_Kletterturm.jpg

Tag 4: Trocken bleiben
Workshops der Rover: Schnitzen, Feuer machen, Halstuchknoten
Nachmittags Budenbau im Wald, abends Pizza aus Stielpfannen am Feuer
Erkenntnis des Tages: Regen kann von allen Seiten kommen…

Tag 5: Spielen und Klettern
Nutzen des Kletterturms, freies Spielen
Erkenntnis des Tages: ohne Programm ist auch mal schön.
2017-07-28_Sommerlager_Rover_Versprechen.jpg
Tag 6: Wandern
Klettersteig Boppard mit alternativer Wanderroute
Toller Ausblick auf die Rheinschleife
Erkenntnis des Tages: Gemeinsam überwinden wir jedes Hindernis!

Tag 7: Versprechen
Abbau der ersten Zelte und Grundreinigung im Schwimmbad
Feierliche Versprechensfeier - ein eindrucksvoller letzter Abend!
Erkenntnis des Tages: Wir erwarten mit Spannung die Produktivität der Rover!

Tag 8: Losfahren

Abbau und Rückfahrt bei strahlendem Sonnenschein (endlich Sonne!)
Erkenntnis des Tages: Alle müde & glücklich nach einem tollen Sommerlager! :-)

(Fotos: S. Tünnerhoff)

 

 Auf der Titelseite der Ausgabe vom 13.5. bringt der Rundblick Köln-Ost einen Artikel über unser Jubiläumsfest.

 

2017-05-06_Jubilaeum_Riesenjurte.jpg60 Jahre Stamm Ostgoten – Jubiläumsfeier am 6./7. Mai 2017

2017-05-06_Jubilaeum_Singen_in_der_Jurte.jpgDie schwarze Kuppel vor der Kirche

Im Jahr 1957, vor genau 60 Jahren, begann die Geschichte des Pfadfinderstammes Ostgoten an St. Hubertus in Köln Brück – dies wurde Anfang Mai ein Wochenende lang gefeiert.

Nach intensiver Vorbereitung war es endlich so weit: Am ersten Maiwochenende  wurde das 60-jährige Jubiläum der Ostgoten standesgemäß gefeiert. Die größte Arbeit war Planung und Aufbau der großen Kuppel (Jurte) aus Schwarzzeltplanen, die unübersehbar auf der Wiese vor der Kirche thronte und bereits am Freitag über 6 Stunden lang aufgebaut wurde.

2017-05-06_Jubilaeum_Holzkarussell.jpgStart der offiziellen Feierlichkeiten war am Samstagmittag; wofür wir ein Holzkarussell, eine Seilbahn und eine Slackline aufbauten, die ein toller Erfolg waren. Es wurden eine Bildergalerie und Infotafeln mit alten und neuen Fotos und der Geschichte unseres Stammes präsentiert. Dazu gab es reichlich Kaffee & Kuchen.

Gegen Abend ging die Feier in das Ehemaligentreffen über. Zahlreiche Gäste kamen, die sich zum Teil Jahre und Jahrzehntelang nicht mehr gesehen hatten. Wir freuten uns sehr darüber ein Gründungsmitglied des Stammes kennenzulernen, tauschten Geschichten aus und betrachteten die mitgebrachten Fotoalben. Bis spät in die Nacht wurde zur Gitarre am Lagerfeuer gesungen.2017-05-06_Jubilaeum_Bunte_Vielfalt_um_den_Altar.jpg

Am Sonntag hatten wir die Festmesse um 11.15 Uhr mit Texten, Fürbitten und Liedern gestaltet. Diese wurden von Gitarren und einer Querflöte begleitet. Anschließend war die ganze Gemeinde zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Im Laufe des Nachmittages ließen wir die Feierlichkeiten langsam ausklingen.

Unser 60-Jähriges Stammesjubiläum war ein voller Erfolg und wurde gebührend gefeiert. Ein herzliches Dankeschön an unsere Gäste und alle die uns unterstützt haben! Hoffentlich hat es Euch & Ihnen genauso gut gefallen wie uns.

(Fotos: M. Walter)

Stammesversammlung am 02.04.2017

Die diesjährige Stammesversammlung fand ab 14:30 Uhr im Clubraum mit kleinen und großen VertreterInnen aus den Gruppen, der Leiterrunde, des Vorstands und der Eltern statt.

Nach Ablauf seiner Amtszeit trat Simon Sonnenschein nicht wieder zur Wahl des nun vakanten Posten im Stammesvorstand an. Wir danken Simon auch an dieser Stelle herzlich für seinen großen Einsatz in den vergangenen Jahren und für seinen Beitrag zum Wiederaufbau des Brücker Stammes Ostgoten! Ein Nachfolger wurde nicht gewählt, Lukas Fleige bleibt Stammesvorstand.

Weitere Themen waren u.a. das Jubiläum im Mai und das Sommerlager im Juli.


Glühweintreffen im Königsforst am 10.01.2017

Nun schon zum vierten Mal hatte der Förderkreis zum jährlichen Glühweintreffen eingeladen. Den wieder illuminierten Waldweg zur Wetterschutzhütte vor dem Wildgehege Brück fanden Leiter, Mitarbeiter, Förderkreis-Mitglieder, Eltern und erstmalig auch Rover. Beim gemeinsamen Beisammensein und Klönen gab es Glühwein, Fruchtpunsch sowie Chilii con und sin carne.

 

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